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BDRip
Vergleichbar mit der Qualität eines DVDRips. Der Rip stammt in diesem Fall von einer BluRay und hat somit eine sehr gute Qualität.

BluRay
High-Definition! Mehr Qualität geht nicht. Ein Muss für alle Freaks und solche, die einfach süchtig sind nach dem berüchtigten HighDef-Feeling.

Dubbed
Ein als Dubbed gekennzeichnetes Release bedeutet, dass eine bereits vorhandene Bildquelle (z.b. von einem englischen Release) mit deutschem Ton gemischt wurde. Hierbei unterscheidet man zwischen Line- und MicDubbed.

DVDR
Sehr gute Bildqualität. Bildquelle stammt von einer Retail-DVD und lässt sich auf einen DVDR-Rohling brennen. Menü und teilweise auch Extras geben einem das Gefühl als hätte man die DVD aus der Theke im DVD Player. Wer auf AC3 nicht verzichten kann und Filme gerne archiviert, der sollte hier unbedingt zugreifen.

DVD-Screener
Gute Bildqualität. Es handelt sich hierbei meist um Presse-DVDs. Teilweise können DVD-Screener nervige Schwarz/Weiss-Szenen oder Logos (die teils geblurred werden) enthalten. In der Regel ist die Qualität aber durchaus gut, so dass man hier üblicherweise bedenkenlos zugreifen kann.

Group
Eine Release Group besteht in der Regel aus mehreren Mitgliedern, die alle einen anderen Part übernehmen. Zum einen besteht jede Gruppe aus einem Supplier, der die DVDs, Blurays, Lines/Mics, Ripboxen, o.Ä. an die Group supplied. Ohne Supplier gibt es keine Group. Zum anderen gibt es Leute innerhalb der Group, die Sites beschaffen, Kontakte zu Siteops knüpfen und für die Strukturen innerhalb der Group sorgen. Des weiteren gibt es noch Encoder, die sich auf das Encodieren/Dubben spezialisiert haben. Mit dem Encoder steht und fällt die Qualität der Releases der Group. Andere Rollen innerhalb einer Group könnten sein: NFO-Designer, Scripter (der z.b. IRC-Bots aufsetzt und der Group bei logistischen Dingen hilft, wie z.b. das Verteilen der Releases, etc) oder Geldgeber, die der Group z.b. Hardware beschaffen. Ohne Group gibt es kein Release. Deswegen haben Release Groups ein hohes Standing in der Szene. Es ist durchaus üblich, dass gute Release Groups eine Vielzahl guter Sites besitzt und dort allen Ihren Mitgliedern Zutritt verschafft.

INTERNAL
Wird meistens verwendet, falls ein Release schon von einer anderen Group veröffentlicht wurde. Solche Releases werden Ihren Weg auf releaseblog.org wohl eher sehr selten finden – mit Ausnahmen von aktuellen Kinofilmen z.B.

LD / Line.Dubbed
Im Gegensatz zum MicDub/MD bietet ein solches Release in der Regel eine wesentlich höhere Tonqualität, da der Ton meistens aus einem Autokino oder einer externen Quelle aufgenommen wurde, und somit keine Nebengeräusche zu hören sind. LD Releases sind sehr beliebt und kommen in der Regel weit vor Retail-Start.

MD / Mic.Dubbed
Tonqualität oft nur durchschnittlich. Der Ton wurde aus dem Kino mitgeschnitten, und enthält somit oftmals störende Nebengeräusche wie z.b. Gelächter von Zuschauern o.Ä. Unbedingt Sample checken, um sich ein Bild vom entsprechenden Release zu machen.

Nuke
Wenn ein Release nuked wurde, gibt es in der Regel entweder einen technischen Mangel, oder einen anderen Grund, wieso das Release nicht valid (in Ordnung) ist. In der Regel fogt nach einem Nuke meist ein Repack derselben Group, in dem der entsprechende Fehler/Mangel behoben wurde, oder eine andere Group propered das Release mit einem technisch anstandslosem Release.

PROPER
Falls ein Release nuked wurde, kommt oftmals kurze Zeit später ein PROPER einer anderen Group, der technisch keine Mängel aufweist und somit das Release der anderen Group als "valid” ablöst. Gründe für einen PROPER können u.a. asynchrone Releases, oder nicht funktionierende Cracks bei Spielen, sein.

Release
Als Release bezeichnet man das von einer Releasegroup veröffentlichte Material, das aus mit WinRAR gepackten Dateien besteht, die schlußendlich entpackt werden müssen, um an den eigentlichen Inhalt des Releases heranzukommen. Der Grund für die Komprimierung durch WinRAR besteht darin, dass es sich einfacher herrunterladen und verteilen lässt. Eine Ausnahme bieten MP3-Releases, da diese sowieso schon in kleine Dateien aufgesplittet sind. Einem Release liegt immer auch eine NFO-Datei bei, in der wichtige Angaben zum Release gemacht werden (Größe, Bitraten, Links zu IMDB und Co, etc). Bei Filmen liegt ebenfalls ein Sample bei, das Aufschluß über Qualität und eventuelle Mängel gibt.

REPACK
Siehe auch Nuke/PROPER. Wurde ein Release nuked, so kommt oftmals ein REPACK derselben Group, der die vorigen Mängel behebt.

Retail
beste Qualität. Das Release wurde von der originalen DVD/BluRay erstellt.

R5
Russische DVDs mit sehr guter Bildqualität. Was das Bild angeht kaum von einem Retail Rip zu unterscheiden. Hier kann man ohne Bedenken zugreifen.

Sample
Eine circa 30-60 sekündige Kostprobe, die aus dem Release herausgeschnitten wurde. Gibt Aufschluss über Ton- und Bildqualität.

STV
Straight To Video. Diese Bezeichnung steht für Filme, die es nicht in die Kinos geschafft haben.

Subbed
Releases, die mit deutschen Untertiteln versehen sind. Beispiel: Koreanischer Film mit Originalton, versehen mit deutschen Untertiteln.

x264
Codec, der für High-Definition Releases verwendet wird. Ist dem XviD-Codec um Längen überlegen und wird ständig weiterentwickelt. Eine BluRay im 720p Format mit diesem Codec zu encodieren, dauert auf einem durchschnittlichen Core2Quad Rechner circa 4-5 Stunden.

Part (Teilarchiv)
Alle Parts werden in das selbe Verzeichnis heruntergeladen und Part 1 wird mit WinRAR entpackt. Bei Problemen sollten alle Parts überprüft werden.

Mirror
Bezeichnet eine exakte Kopie der Datei auf einem anderen Server. Sagt der eine Filehoster nicht zu, kann auf diesen ausgewichen werden.

Sample
Ausschnitt eines Films, welcher die Bild- und Tonqualität wiederspiegeln soll, bevor der eigentliche Film heruntergeladen wird.

NFO
Insbesondere in der Warez-Szene ist es beliebt, Releases eine NFO-Datei beizulegen. Hierin sind üblicherweise Informationen über den Release enthalten. (Tipp: DAMN NFO Viewer)

Passwort
Dieses Passwort wird in diesem Fall zum Entpacken der RAR-Archive benötigt. Dazu wird WinRAR empfohlen.

CAM-Rip (CAM)
Ein CAM-Rip ist ein mit Videokamera von der Leinwand abgefilmter und im Internet verbreiteter Kinofilm. Von allen Arten des Rippens ist die Qualität in der Regel die schlechteste, reicht jedoch in der Regel aus.

TeleSync (TS)
Diese Filmkopien werden mit professionellen Kameras in einem leeren Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist meistens besser als beim sog. Cam-Rip, da eine auf einem Stativ befestigte professionelle Kamera verwendet wird.

TeleCine (TC)
Mittels Filmabtaster hergestellte Video-Fassung eines Kinofilms. Telecines weisen im Gegensatz zu von der Leinwand abgefilmten CAM-Rips und Telesync-Filmen eine deutlich höhere Qualität auf.

DVD-Rip
Ein sogenannter DVD-Rip bezeichnet den Transfer von Video- und Audiodaten von einer DVD auf ein anderes Speichermedium und die darauf folgende Komprimierung in ein kleineres Speicherformat, oft unter Umgehung von Kopierschutz-Mechanismen.

DivX
DivX ist wie XviD oder HDX4 ein MPEG-4-kompatibler Video-Codec. Der Codec ist für seine Fähigkeit bekannt, gro??e Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark komprimieren zu können.

XviD
XviD ist ein Open-Source-MPEG-4-Video-Codec, der ursprünglich auf dem OpenDivX-Quellcode basierte. Er erfüllt den selben Zweck wie DivX.

SVCD
Datenträgerformat zur Speicherung von Filmen und Videos in digitaler, komprimierter Form. Als Datenträger dient dabei eine herkömmliche CD. Die SVCD unterscheidet sich von dem ursprünglichen VCD vor allem durch eine verbesserte Bildqualität bei gleichzeitig kürzerer Laufzeit.

VCD
VCD ist ein Standard für das Speichern von Videodaten auf einer CD. Die Bildqualität entspricht ungefähr einem VHS-Video.

MVCD
Bei der MVCD handelt es sich um eine nicht standardkonforme VCD. Die MVCD ist MPEG-1 oder MPEG-2 mit variabler Bitrate kodiert.

AC3 / Dolby Digital
Ein Mehrkanal-Audioformat, das oft bei XviD-Film-Releases und auf DVDs eingesetzt wird. Es handelt sich um ein komprimiertes Format. AC3-Bitstreams finden sich oft als Tonspur von XviD-Releases, während auf DVDs in der Regel Dolby Digital-Tonspuren zum Einsatz kommen. AC3-Ton hat meistens 5.1 Känale, kann aber auch als AC3 Stereo (mit 2 Kanälen) auftauchen. Das Format wurde von der Firma Dolby entwickelt. Es besitzt eine Abtastfrequenz von 48 kHz bei bis zu 24 Bit (DVD: 16 Bit). Ein DD-Audio-Track kann bis zu 6 Kanäle besitzen: 5 normale Kanäle für Lautsprecher und .1 für den Subwoofer-Kanal, welcher jedoch nicht als eigentlicher Kanal bezeichnet wird. Die Datenrate reicht von 64 bis zu 448 kbit/s, wobei 384 kbit/s die normale (DVD)-Datenrate bei 5.1-Kanal-Sound ist.
Die digitalen Dolby Digital-Signale müssen erst von einem Decoder in (meist 6) separate analoge Kanäle umgewandelt werden.

XviD:
Ist ein AVI (MPEG-4) Videocodec der in Open Source vorliegt und den jeder nach seinem belieben Verändern kann. Seine Vorteile gegenüber DivX liegen in der besseren Komprimierung des Videofilmes bei höherer Qualität und das er kostenlos ist.

AVI
Audio-Video Interleave ist ein Container-Format für digitale Videodateien, das für die Microsoft Windows-Umgebung entworfen wurde. Dateien mit der Endung .avi enthalten meistens mit dem Codec XviD enkodierte Filme, jedoch sind auch andere Codecs denkbar.

HDTV
Heißt übersetzt "High Definition Television" und ermöglicht Videos in fünfmal besserer Qualität zu betrachten. Schon aus der Ferne überzeugen die Bilder durch nie gesehene Schärfe, satte Farben und großem Detailreichtum. Man benötigt jedoch einen neuen hochauflösenden Fernseher, der die Wiedergabe von HD-Material unterstützt. Gängige Auflösungen von HDTV-Bildern sind 960—720 bzw. 1280x720 und 1440—1080 bzw. 1920—1080. Man unterscheidet zusätzlichen zwischen 720/1080 noch zwischen 720i/1080i und 720p/1080p. 1080p ist im Moment die höchste gängige HD-Auflösung. Das "p" steht für Progressive Scan, wobei im Gegensatz zu "i" (Interlaced) Vollbilder und keine zeilenverschränkten Halbbilder verwendet werden.

MP3
Dieses Format aus dem Audiobereich ist Bestandteil des MPEG-1 Standards. Genauer bezeichnet heißt MP3 = MPEG-1 Layer 3. Dieser Codec ist das derzeit beliebteste und beste Audiokomprimierungsverfahren. Es ermöglich eine Musik CD mit 700MB auf ca. 100MB zu reduzieren bei annähernd gleich bleibender Klangqualität. Realisiert wird dies durch das Löschen von bestimmten Frequenzen.

MPEG
Moving Picture Experts Group ist eine Organisation, die sich mit Standards zum Komprimieren von Videodaten für den Computer befasst. Mit dem Begriff MPEG wird das Dateiformat bezeichnet, in dem die von der gleichnamigen Organisation definierten Standards Anwendung finden.
MPEG ist sehr CPU-intensiv. Der Computer muss also sehr hart arbeiten, um ein Video zu dekodieren.

MPEG-1
Erzeugt sehr kleine Mediendateien, die aber zugleich eine sehr hohe Video- und Audioqualität aufweisen. MPEG-1 ist ein weitverbreiteter Standard für die Wiedergabe von Videos auf dem Computer, besonders auf langsameren PCs (200MHz oder weniger).
MPEG-1 ist durch Bildgröße und Datenrate eingeschränkt.

MPEG-2
Ist ein viel flexibleres Format und kann Filme von höherer Qualität erzeugen; es wird aber auch für die Wiedergabe (und Mitschnitt) auf schnelleren Computern (350MHz und höher) empfohlen.

DivX
Ist ein weit verbreiteter AVI (MPEG4) Videocodec der in einer Freeware und einer Trialware Version vorliegt. Er war der erste professionelle AVI-Codec und bittet gegenüber den Microsoftlösungen eine höher Videokomprimierung bei besserer Bildqualität.

DVD9
Hierbei handelt es sich um eine Dual-Layer DVD. Diese hat eine Speicherkapazität von bis zu 8.54GB, was etwa 4 Stunden Film in DVD Qualität entspricht. DVD9 ist nicht kompatibel zu DVD-/+R.

TV-Rip
Wie der Name schon sagt, wurde der Film direkt vom TV mit einem DVD-Recorder oder mit einem PC der über eine TV-Karte verfügt, aufgenommen.

Cam:
Die schlechteste aller Bild-Aufzeichnungsformen. Der Film wurde mit einem Camcorder im Kino von der Leinwand abgefilmt. Die Bildqualität ist meist akzeptabel bis gut, bei manchen Filmen sind in kurzen Momenten Köpfe von anderen Kinobesuchern im Bild. Es kann auch vorkommen, dass das Bild unscharf ist oder schräg von der Seite abgefilmt wurde. Die Tonqualität ist sehr unterschiedlich, Störgeräusche wie Gelächter des Publikums sind möglich. Ein CAM-Release mit einer separaten Tonquelle wird nach deutscher Szene-Lesart als Telesync (TS) bezeichnet (siehe unten).

DVD-Rip:
Hier wurde eine offizielle DVD oder eine Laserdisk als Quelle für das Release benutzt. Qualitativ sind diese Versionen exzellent, allerdings sind sie bei neuen Filmen selten zu finden, da die offiziellen DVDs erst einige Zeit nach Kinostart in den USA auf den Markt kommt. Trotzdem kann die Veröffentlichung vor dem Kinostart in Deutschland liegen, da viele Filme hierzulande mit ca. einem halben Jahr Verzögerung anlaufen.

DVD-Screener:
Bildquelle eines DVD-Screener-Releases ist eine für Presse oder Jurys vorab veröffentlichte DVD. Bild- und Tonqualität entsprechen oft einem normalem DVD-Rip, jedoch ist das Bild meistens durch Einblendungen von Copyright-Hinweisen oder regelmäßige Schwarz-Weiß-Sequenzen beeinträchtigt.

Screener:
Bei dieser Bildquelle wird als Basis eine Pressekopie von einem professionellen Videoband des Filmes benutzt. Die Bildqualität ist mit sehr gutem VHS vergleichbar. Der Ton ist ebenso einwandfrei, Stereo und oft Dolby Surround. Auch hier sind oft Einblendungen im Bild vorhanden.

Telesync (TS):
Ein Telesync-Release wurde meistens aus einer separaten Video- und Ton-Quelle zusammengesetzt. Oft handelt es sich bei der Video-Quelle um ein amerikanisches oder russisches CAM- oder TS-Release, zu dem eine deutsche Tonspur gemischt wurde. Die Bildqualität reicht wie bei einer CAM von sehr schlecht bis gut.

Telecine (TC):
Diese Releases sind sehr selten, bieten dafür aber meistens eine gute Qualität. Die Quelle ist ein Filmprojektor mit Audio / Video Ausgang; das Filmmaterial wird hier direkt vom Projektor abgenommen. Auch mit sehr hochwertigen Kameras von der Leinwand abgefilmte und digital nachbearbeitete Videospuren werden gelegentlich als TC bezeichnet.

R5 (Region 5):
R5-Relases benutzen als Videoquelle eine spezielle Art von DVDs, die im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion schon wenige Wochen oder Monate nach Kinostart auf den Markt kommen. Sie wurden kostengünstig produziert (direkte Bildabnahme von einem Projektor, wie bei einem TC, keine Bildnachbearbeitung und keine Extras wie auf normalen DVDs üblich) und werden billig verkauft, um Kopien vom Schwarzmarkt das Wasser abzugraben. Die Bildqualität liegt meistens zwischen der eines DVD-Screeners und eines "echten" DVD-Rips.

Workprint:
Ein besonderes Bonbon für Filmfans. Diese Veröffentlichung ist sozusagen eine Betaversion eines Films. Ihre Veröffentlichung in der Szene findet meist weit vor dem weltweiten Kinostart statt. Es ist eine Vorabversion des Films, daher kann die Qualität von exzellent bis fast unanschaubar reichen, je nach Quellmaterial. Oft fehlen noch einige Szenen, oder die Schnitte sind unschlüssig. Positiv ist, dass manchmal Szenen enthalten sind, die im Endprodukt dem Schneidetisch zum Opfer fallen. Bei den meisten dieser Produktionen ist außerdem am unteren oder oberen Bildrand ein laufender Zähler - ein sogenannter Timecode - der zum Schneiden des Filmmaterials benötigt wird, eingeblendet.

*DUBBED* / *LD* / *MD*
Originalton ist ersetzt worden (z.B. Ton aus einem deutschen Kino genommen und mit nem englischen Release gemixt) Mic.Dubbed (MD) = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die per Micro im Kino aufgenommen wurde Line.Dubbed (LD) = z.B.: engl. Release mit deutscher Tonspur versehen, die über den Line-Ausgang von einer externen Quelle im Kino aufgenommen wurde.

*FS*
Das Release ist Fullscreen (4:3), also Vollbild. Dabei wird die gesamte sichtbare Bildfläche ausgenutzt und somit schwarze Ränder vermieden.

*INTERNAL*
Ein Release, das bereits von einer anderen Crew veröffentlicht wurde oder den allgemeinen Regeln nicht gerecht werden kann (vgl. NUKE) und aus diesem Grund nicht öffentlich sondern lediglich Crew-intern released wird.

*PROPER*
Ein früheres Release dieses Filmes war qualitativ minderwertiger als dieses Release und/oder wurde geNUKEd.

*RECODE*
Ein Release wurde in ein anderes Format umkonvertiert (z.B. 3CD SVCD Release --> 1CD DivX Release), oder neu encodiert.

*REPACK*
Beim Packen des Release z.B. zu einem RAR-Archiv kam es zu Fehlern und das Archiv wies beim entpacken bspw. CRC-Fehler auf und wurde deshalb erneut gepackt und neu released.

*RERIP*
Der Film wurde erneut gerippt.

*SUBBED*
Dieses Movie besitzt Untertitel. Dies kann von einem einzelnen, kleinen bis zu mehreren oder sehr grossen Untertiteln reichen, die je nach dem sehr viel Platz, i.d.R. am unteren Bildrand, einnehmen.

*NUKE*
Es gibt zwei arten des nukings: Zum einen wird ein release von einer einzelnen Release-News-Seite genuked, weil es nicht ihren Regeln eines Ripps entspricht, zum anderen gibt es allgemeine nukes (von der gesamten Szene), wenn das Release DUPE, also doppelt released wurde, oder anderweitig irregulär ist.

*DUPE*
Zweiter, späterer Release eines Titels einer anderen Releasegroup das keinen nennenswerten Qualitätsunterschied bietet.

*WS*
Ein Widescreen-Video versucht das gesamte Bild, so wie es im Kino zu sehen ist, auch auf dem Fernseher zu erhalten -- obwohl sich die Proportionen der Leinwand und des Fernsehschirms stark voneinander unterscheiden.
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